
Eigenmächtiges Therapieren des Halters von Terrarientieren – Fluch oder Segen?
Übersicht
- Was bedeutet “Eigenmächtiges Therapieren”
- Auswirkungen durch Prophylaxebehandlungen
- Tierarztbesuch, ab wann von Nöten?
- Übersicht Antibiotika und Bakterien
- Reptilienkundige Tierärzte
- Vorstellung Spendenprojekt
Inhalt
Eigenmächtiges Therapien an Terrarientieren – Fluch oder Segen?
In diesem Vortrag soll erörtert werden welche Auswirkungen eine eigenmächtige Therapie des Halters ohne Tierarzt haben kann.
Was bedeutet “Eigenmächtiges Therapieren”?
Dies beschreibt nichts anderes als das der Halter selbst eine Diagnose bei einem Tier feststellt und diese behandelt, ohne einen Tierarzt zu konsultieren.
Die Auswirkungen solch eines Vorgehens und die Vor- und Nachteile einer Prophylaxebehandlung mit Antibiotika werden in diesem Vortrag erörtert.
Ein weiterer Inhalt ist die Erläuterung ab welchem Zeitpunkt ein Tierarztbesuch notwendig ist.
Hierzu erhalten Sie auf Wunsch am Tage des Vortrages ein kleines Merkblatt.
Zum Abschluß gibt es einen kleinen Einblick in die Welt der Antibiotika und der Bakterien.
Dieser Vortrag ist der Beginn einer kleinen Reihe über die Reptilien und ihre Erkrankungen.
Informationen zur Veranstaltung
Referenten: Irene Heim, Dr. Marek Tarnarzewski
Termin: 6. März 2010, 19:00 Uhr
Ort: Veranstaltungsräume von AZ-Terraristik, Helfenbergweg 14, 45141 Essen
Eintritt: 10,-EUR (9,-EUR dienen als Spende)
Kombi-Eintritt für beide Vorträge 12,-EUR! (11,-EUR dienen dann als Spende)